In diesem Topic finden Sie eine kurze Beschreibung, wie Daten über Cat-Ora eingelesen werden.
Wie die verschiedenen Satzarten eingelesen bzw. wie diese aufgebaut werden, finden Sie unter \\filesrv2\le_salaire\Dokumentation\Satzarten.
Dort finden Sie auch ein Excel-Sheet mit dem das Einlesen der Daten erleichtert wird. Wie diese funktioniert, wird weiter unten beschrieben.
Damit eine CAT-ORA Datei überhaupt richtig und ohne Fehler eingelesen werden kann, beachten Sie folgende Punkte:
Die einzulesende Datei darf keine Umlaute enthalten
Muss ein Feld nicht eingelesen werden (wenn kein Pflichtfeld), dann können sowohl "Alphanumerische" als auch "Numerische" Werte leer gelassen werden
Die angegebene Länge muss immer eingehalten werden
Zwischen den Feldern geben Sie das Trennzeichen " : " an.
Die Datei kann nur über die DATENBANK oder über das tmp-Verzeichnis eingelesen werden.
Zuerst suchen Sie sich die Satzart aus der Satzarten-Beschreibung heraussuchen und anschließend bauen Sie den Datensatz entsprechend der Beschreibung auf.

In diesem Fall wird der Persönliche Satz 1 (Arbeitstage pro Woche) für den Dienstnehmer 948 für den Monat 01.2017 mit dem Wert 5 eingetragen.
Nachdem die Satzart im Dokument gefunden wurde, wird der Editor geöffnet.
Dort wird mit dem Dateiaufbau begonnen.
Wenn ein Feld mit 0 aufgefüllt werden muss, dann wird das in der Satzartenbeschreibung unter der Beschreibung in Klammer angeführt.

Die Interne Batcherfassungsnummer ist meistens 0 und muss aber mit führenden 0 aufgefüllt werden.
Es gibt bei einigen Satzarten mehrere Satzartennummern. Wenn eine erweiterte Satzart verwendet wird, muss auch die neue entsprechende Nummer angeführt werden.
Bei dem Firmenkennzeichen und bei der Firmennummer müssen die Werte nicht mit 0 aufgefüllt werden, aber links-oder rechtsbündig platziert werden. Dabei achten Sie aber auf die Anzahl der Stellen. Das Gleiche gilt auch bei der Dienstnehmernummer, der Satznummer und beim Wert des persönlichen Satzes.
Das Ab-Datum für den persönlichen Satz wird ohne Punkt angegeben.
Wenn diese Datei erstellt wurde, dann gehen Sie im LHR Lohn unter Kommunikation/Allgemeine/Einlesen. Dort öffnet sich nun die Maske für die Einleseschnittstelle.
Sobald eine Datei neu im Laufwerk hinzugefügt wurde, müssen die Datein neu ausgelesen werden (Button Neu auslesen), damit diese über das LOV ausgewählt werden können.
Wenn sich die Feldlänge eines einzulesenden Satzes (Firmennummer, Kostenträger, usw.) aufgrund einer neuerlichen Satzartenversion verlängert hat, muss dies nicht nur in der einzulesenden Datei angepasst werden, sondern auch in dieser Maske. Wenn somit beim Einlesen eines Dienstnehmerstammes ein IBAN eingetragen wurde und dieser auch eingelesen werden soll, dann muss hier die Checkbox "Konto alphanumerisch" aktiviert werden. Ansonsten funktioniert es nicht.


Wenn alle notwendigen Einstellungen getroffen und die Datei ausgewählt wurde, dann kann der Einlesevorgang gestartet werden.
Sie erhalten im Eurolohn/tmp eine Datei "SA4600.dats" in der alle eingelesenen Werte enthalten sind.
Im Eurolohn/work/tmp werden nach dem Start des Einlesevorgangs drei Dateien erstellt "cat_ora.lst, daten.fehler, trace.lst".
In der Datei cat_ora.lst sehen Sie Schritt für Schritt, was das Programm beim Einlesevorgang macht. In dieser Datei sehen Sie auch, wenn es beim Einfügen der Zeilen zu Fehlern kommt.
In der Datei daten.fehler sehen Sie, für welche Firma eine Datei eingelesen wurde und auch wohin die Datei "SA4600.dats" gestellt wurde.
In der Datei trace.lst sehen Sie, ob der Einlesevorgang erfolgreich war.
Bevor die Informationen eingetragen werden, muss das Laufwerk für die Dateierstellung angepasst werden. Dieses richtig sich nämlich nach dem Eurolohn-Laufwerk direkt am Arbeitsplatz.
Öffnen Sie daher das Excel-Sheet und gehen Sie unter Entwicklertools (Alt+F11) auf Visual Basics. Dort wählen Sie sich im Projekt unter Module die Funktionen aus.
Für jede Satzart wird hier ein Verzeichnis für die einzulesende Datei und auch für die Fehler-Datei angegeben. Passen Sie dieses an Ihr Eurolohn-Laufwerk an.

Wenn das Verzeichnis angepasst wurde, dann gehen Sie in ein Register "SAxxxx" mit der Nummer der einzulesenden Satzart. Dort sehen Sie alle Felder, die bei der betroffenen Satzart eingelesen werden können. Das Blatt ist normalerweise geschützt und wenn die Länge oder die Satzart geändert werden muss, dann heben Sie den Blattschutz auf.

Nun werden in den leeren Feldern die pflichtigen Felder zuerst gefüllt. Wenn für mehrere Dienstnehmer oder mehrere Datensätze eingelesen werden sollen, dann wird in den betroffenen Spalten nicht der Wert eingetragen, sondern der Buchstabe der Spalte, in der dann der Wert zu finden ist. (Register "DATENxxx").

Damit nun ein Datenträger auch mit Werten gefüllt wird, gehen Sie nun in den Reiter "DATENxxx" mit der Nummer der einzulesenden Satzart. In diesem Fall wäre es das Register "DATEN4600".
Dort tragen Sie nun in den vorher angegebenen Spalten die Werte ein, die eingelesen werden müssen.

Wenn die Daten definiert wurden, starten Sie den Datenträger im Reiter "SA4600" mit dem Button "Datenträger erstellen".
Die dat-Datei wird in das Eurolohn-Laufwerk ins tmp-Verzeichnis gestellt. Dort finden Sie dann zwei Dateien. SA4600.dat und SA4600_fehler.dat. Die Dateie fehler.dat sollte im Idealfall nicht gefüllt sein. Ansonsten werden Sie in dieser Dateie auf eventuelle Eingabe oder Definitionsfehler von Spaltenbreiten oder dergleichen hingewiesen. Diese müssen zuvor geändert werden, bevor die Datei eingelesen werden kann.
Wenn diese Datei erstellt wurde, dann gehen Sie im LHR Lohn unter Kommunikation/Allgemeine/Einlesen. Dort öffnet sich nun die Maske für die Einleseschnittstelle.
Sobald eine Datei neu im Laufwerk hinzugefügt wurde, müssen die Datein neu ausgelesen werden (Button Neu auslesen), damit diese übers LOV ausgewählt werden können.
Wenn sich die Feldlänge eines einzulesenden Satzes (Firmennummer, Kostenträger, usw.) aufgrund einer neuerlichen Satzartenversion verlängert hat, muss dies nicht nur in der einzulesenden Datei angepasst werden, sondern auch in dieser Maske. Wenn somit beim Einlesen eines Dienstnehmerstammes ein IBAN eingetragen wurde und dieser auch eingelesen werden soll, dann muss hier die Checkbox "Konto alphanumerisch" aktiviert werden. Ansonsten funktioniert es nicht.



Wenn alle notwendigen Einstellungen getroffen und die Datei ausgewählt wurde, dann kann der Einlesevorgang gestartet werden.
Sie erhalten im Eurolohn/tmp eine Datei "SA4600.dats" in der alle eingelesenen Werte enthalten sind.
Im Eurolohn/work/tmp werden nach dem Start des Einlesevorgangs drei Dateien erstellt "cat_ora.lst, daten.fehler, trace.lst".
In der Datei cat_ora.lst sehen Sie Schritt für Schritt, was das Programm beim Einlesevorgang macht. In dieser Datei sehen Sie auch, wenn es beim Einfügen der Zeilen zu Fehlern kommt.
In der Datei daten.fehler sehen Sie, für welche Firma eine Datei eingelesen wurde und auch wohin die Datei "SA4600.dats" gestellt wurde.
In der Datei trace.lst sehen Sie, ob der Einlesevorgang erfolgreich war.