Rechtsgrundlage für die gesetzliche Abfertigung ist für
Arbeiter - das Arbeiterabfertigungsgesezt (ArbAbfG), Bundesgesetz vom 23. Februar 1979, BGBl 1979/107, in der jeweils geltenden Fassung
Angestellte - das Angestelltengesetz (AngG), Bundesgesetz vom 11 Mai 1921, BGBl 1921/292, in der jeweils geltenden Fassung.
Diese Bestimmungen gelten nur für Dienstverhältnisse,
deren vertraglich vereinbarter Beginn vor dem 1. Jänner 2003 liegt und
soweit nicht durch einen Vollübertritt bzw. durch einen Teilübertritt für die Zeit danach
das Betriebliche Mitarbeitervorsorgegesetz zur Anwendung kommt.
Beim Dienstnehmer hinterlegen Sie die Abfertigungsregelung in der Maske Variable Dienstnehmerdaten - Seite 2 im Feld "Abfertigungsregel". Für die alte Abfertigungsregelung hinterlegen Sie in diesem Feld "alte Abfertigungsregel (A)".
Die gesetzliche Abfertigung beträgt ein Vielfaches des Entgelts, das dem Angestellten (Arbeiter) für den letzten Monat des Dienstverhältnisses gebührt.
Die gesetzliche Abfertigung beträgt bei einer ununterbrochenen Dauer des Dienstverhältnisses von
3 Jahren - 2 Monatsentgelte,
5 Jahren - 3 Monatsentgelte,
10 Jahren - 4 Monatsentgelte,
15 Jahren - 6 Monatsentgelte,
20 Jahren - 9 Monatsentgelte,
25 Jahren - 12 Monatsentgelte.
Um diese Regelung im LeSalaire aufzubauen, sind folgende Schritte notwendig:
1. Suchen Sie sich eine freie Lohnartennummer. Sollten Sie mit Nummernkreisen arbeiten, wählen Sie eine freie Nummer in einem Bereich, in den die Lohnart logisch passt.
Achten Sie auch darauf, dass die Lohnarten am Lohn-/Gehaltszettel sortiert nach Nummern ausgegeben werden.
Beispiel: Die Lohnarten für den Urlaubszuschuß und Weihnachtsremuneration haben die Nummern 500 und 501. In diesem Fall würde sich die Lohnart 502 anbieten.
2. Öffnen Sie abhängig von ihren Anforderungen den Lohnartenstamm auf der entsprechenden Ebene.
Wenn die Berechnung für alle Dienstnehmer der Firmengruppe die selbe ist, öffnen Sie Stammdaten/Lohnarten/Firmengruppe.
Dies wird von Lohn & HRin den meisten Fällen empfohlen.
Wenn Sie die Lohnart nur für die eine Firma anlegen wollen, öffnen Sie Stammdaten/Lohnarten/Firma.
Wenn die Lohnart nur für eine Dienstnehmergruppe Hauptgruppierung der einzelnen Dienstnehmer in LeSalaire. Anhand der Dienstnehmergruppe können viele Einstellungen der Firma gesteuert werden. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit Lohnarten auf der Ebene der Dienstnehmergruppen anzulegen. Eine Gruppierung könnte z.B. Arbeiter, Angestelle, Lehrlinge Arbeiter, Lehrlinge Angestellte sein. vorgesehen ist öffnen Sie Stammdaten/Lohnarten/Dienstnehmergruppe.
Natürlich kann die Berechnung auch noch mit Hilfe von Formeln beeinflusst werden.
3. Lohnart gesetzliche Abfertigung anlegen: Legen Sie die neue Lohnart mit folgenden Werten an:
|
Aliquotierung: |
N |
keine Aliquotierung |
|
Vorzeichen: |
+ |
Bezug |
|
Exekutionsgruppe: |
A |
Beschränkt pfändbare gesetzliche Abfertigung |
|
Defaultgültigkeit: |
0 |
Jedes Monat |
|
Folgelohnart : |
|
Im Schritt 6 wird für die Vervielfachermethode eine Folgelohnart gesetzt. |
|
Betragsteiler: |
41 |
gesetzliche Abfertigung |
|
Stunden-Bewertungs Art: |
EIN |
Die Einheiten sind bei der gesetzlichen Abfertigung die Anzahl der Monatsentgelte. Diese können Sie händisch erfassen, oder im Schritt 4 durch eine Formel ersetzen. |
|
Satz-Bewertungs Art: |
EIN |
Diesen Wert ersetzen Sie später durch eine Formel. Hier wird das Monatsentgelt im Schritt 5 errechnet. |
|
FiBu: |
|
Tragen Sie das Aufwandskonto für die gesetzliche Abfertigung ein. |
|
Kostenrechnung: |
J/S |
J = In die Kostenstellenaufteilung |
Die restlichen Felder füllen Sie nach Bedarf aus und speichern Sie die Lohnart.
Beispiel:

4. Stunden-Betrags-Art mit einer Formel automatisieren: Wenn Sie die Einheiten (Anzahl der Monatsentgelte) automatisieren wollen, legen Sie eine Formel (Stammdatenmenü/Lohnarten/Bewerten ...) an, die abfragt, wie lange der Dienstnehmer in der Firma beschäftigt ist. In dieser Formel wird vom Eintrittsdatum (Achtung: Nicht vom Eintritt für den Abfertigungsansrpruch falls einer vorhanden ist) ausgegangen. Vom Eintrittsdatum weg werden die Tage gerechnet. Deswegen ist es notwendig in einem Firmengruppen- oder Firmensatz zu hinterlegen ob es sich um ein Schaltjahr handelt. Den Firmengruppen- oder Firmensatz legen Sie ab dem Monat März des betroffenen Jahres an:

Unterbrechungen wie Karenz, unbezahlter Urlaub, Karenz mit Bezügen werden hier allerdings nicht subtrahiert!
Zum Beispiel Formel "ABFEINH":
|
Formelwert: |
TAGEEINTRITT |
-> Dieser Formelwert berechnet die Anwesenheitstage seit dem Eintrittsdatum |
|
Operator |
>= |
-> kontrolliert ob die Tage seit Eintritt größer oder gleich 3 Jahre sind. |
|
Bedinung: |
3 * GS860 |
-> 3 * 365 Tage bzw. 366 Tage |
|
Richtig: |
FOABFEINH1 |
-> Wenn das der Fall ist, wird weiter in der Formel "ABFEINH1" kontrolliert, ob der Dienstnehmer 5 Jahre in der Firma ist. |
|
Falsch: |
0 |
-> Wenn der Dienstnehmer nicht 1095 Tage in der Firma beschäftigt ist, werden keine Einheiten gerechnet. |
Formel "ABFEINH1"
|
Formelwert: |
TAGEEINTRITT |
-> Dieser Formelwert berechnet die Anwesenheitstage seit dem Eintrittsdatum |
|
Operator |
>= |
-> kontrolliert ob die Tage seit Eintritt größer oder gleich 5 Jahre sind. |
|
Bedinung: |
5 * GS860 |
-> 5 * 365 Tage bzw. 366 Tage |
|
Richtig: |
FOABFEINH2 |
-> Wenn das der Fall ist, wird weiter in der Formel "ABFEINH2" kontrolliert, ob der Dienstnehmer 10 Jahre in der Firma ist. |
|
Falsch: |
2 |
-> Wenn der Dienstnehmer nicht 1825 Tage in der Firma beschäftigt ist, werden 2 Monatsentgelte berechnet (Weil in der vorherigen Formel ausgerechnet wurde, dass der Dienstnehmer mindestens 3 Jahre in der Firma ist). |
Formel "ABFEINH2"
|
Formelwert: |
TAGEEINTRITT |
-> Dieser Formelwert berechnet die Anwesenheitstage seit dem Eintrittsdatum |
|
Operator |
>= |
-> kontrolliert ob die Tage seit Eintritt größer oder gleich 10 Jahre sind. |
|
Bedinung: |
10 * GS860 |
-> 10 * 365 Tage bzw. 366 Tage |
|
Richtig: |
FOABFEINH3 |
-> Wenn das der Fall ist, wird weiter in der Formel "ABFEINH3" kontrolliert, ob der Dienstnehmer 15 Jahre in der Firma ist. |
|
Falsch: |
3 |
-> Wenn der Dienstnehmer nicht 3650 Tage in der Firma beschäftigt ist, werden 3 Monatsentgelte berechnet (Weil in der vorherigen Formel ausgerechnet wurde, dass der Dienstnehmer mindestens 5 Jahre in der Firma ist). |
Legen Sie die Formel "ABFEINH3" und weitere Formeln bis zur Überprüfung mit 25 Jahren nach diesem Schema an. Hinterlegen Sie im Feld "Stunden-Bewertungs-Art" die Formel "ABFEINH" bei der Lohnart gesetzliche Abfertigung.
5. Satz-Bewertungs-Art mit einer Formel automatisieren: Berechnungsgrundlage für die Abfertigung ist das Entgelt für den letzten Arbeitsmonat (= fiktiver Monatsbezug). Neben diesem sind noch einzubeziehen: 13./14. Monatsgehalt, freiwillige Leistungen des Arbeitgebers, Leistungsprämien, Zuschläge und Zulagen, Provisionen, Überstundenpauschale, regelmäßige geleistete Überstunden (Durchschnitt der letzten 12 Monate), Sachbezüge.
Legen Sie dazu eine Formel (Stammdatenmenü/Lohnarten/Bewerten ...) an, die den laufenden Bezug mit den Sonderzahlungen und Durchschnitten der letzten 12 Monate von sonstigen Lohnarten summiert.
Syntax:
|
Formelwert |
Das laufende Monatsentgelt und sonstige Lohnarten vom Austrittsmonat + das laufende Monatsentgelt vom Austrittsmonat * 2/12 + der Durchschnitt der letzten 12 Monaten von sonstigen Lohnarten. |
|
Operator |
|
|
Bedingung |
|
|
Richtig |
|
|
Falsch |
|
Beispiel:

MBA502: In dieser Monatsbasis hinterlegen Sie alle Lohnarten, die im Austrittsmonat
für die gesetzliche Abfertigung in das letzte Monatsentgelt fließen sollen.
MBA502 * 2 / 12: Hier werden die Bezüge der Monatsbasis 502 auf die anteilige
Sonderzahlung umgerechnet. Die Sonderzahlung können Sie auch mit einer
Durchschnittsbasis abfragen.
DBA3:11502: Hier werden die letzten 11 Monate für die Durchschnitte abgefragt.
Es werden nur mehr die letzten 11 Monate berücksichtigt, weil das Austrittsmonat
das 12. Monat ist. In dieser Durchschnittsbasis 502 hinterlegen Sie alle
Lohnarten, für die ein Durchschnitt gerechnet werden soll, wie z.B. regelmäßig
geleistete Überstunden .
6. Vervielfacher- oder Quotientenmethode: Die Vervielfacher- oder die Quotientenmethode ist bei geringer Lohnsteuer zu verwenden. Die auf die Abfertigung entfallende Lohnsteuer ist auf zwei Arten zu ermitteln, wobei auf Grund gesetzlicher Anordnung zwingend die Versteuerungsart zu wählen ist, die das für den Arbeitnehmer günstigere Ergebnis bringt.
In LeSalaire benötigen Sie für die Vervielfachermethode zwei weitere Lohnarten. Diese errechnen die Lohnsteuer nach der Vervielfachermethode und vergleichen sie mit der Lohnsteuer nach 6%.
1. Die erste Lohnart ist die Folgelohnart von der gesetzlichen Abfertigung (in Schritten 3 bis 5 angelegt) und in diese fließen alle lohnsteuerpflichtigen Lohnarten von den letzten 12 Monaten. Legen Sie diese wie folgt an:
|
Aliquotierung: |
N |
keine Aliquotierung |
|
Vorzeichen: |
D oder N |
Lohnart ist ein Durchläufer |
|
Exekutionsgruppe: |
U |
Lohnart ist nicht pfändbar |
|
Defaultgültigkeit: |
0 |
Jedes Monat |
|
Folgelohnart: |
|
Später hinterlegen Sie hier die Folgelohnart 504 für die LSt-freien Bezüge. |
|
Betragsteiler: |
91002 |
Bemessung LSt-pflichtige Lohnarten für Vervielfachermethode |
|
Betrags-Bewertungs Art: |
EIN |
Diesen Wert ersetzen Sie später durch eine Formel. |
|
FiBu: |
|
Lohnart wird nicht verbucht. |
|
Kostenrechnung: |
N |
Lohnart fließt nicht in die Kostenrechnung |
Beispiel:

In der Formel VERVIEL1 hinterlegen Sie alle lohnsteuerpflichtigen Lohnarten
aus den letzten 12 Monaten:

MBA503: In dieser Monatsbasis hinterlegen Sie alle lohnsteuerpflichtigen
Lohnarten, wie z.B. Lohn, Gehalt, Überstundengrundlohn, exklusive Sonderzahlung.
Hinterlegen Sie hier auch die Lohnart Gewerkschaft, damit diese richtig
berücksichtigt wird
DBA3:11503: Hier werden die letzten 11 Monate für die Durchschnitte abgefragt.
Es werden nur mehr die letzten 11 Monate berücksichtigt, weil das Austrittsmonat
das 12. Monat ist. In dieser Durchschnittsbasis 503 hinterlegen Sie die
gleichen Lohnart wie in der Monatsbasis 503.
2. Die zweite Lohnart ist die Folgelohnart von der Lohnart für die Vervielfachermethode Lohnsteuerpflichtige Lohnarten (in diesem Beispiel Lohnart 503) und in diese fließen alle lohnsteuerfreien Lohnarten von den letzten 12 Monaten. Legen Sie diese wie folgt an:
|
Aliquotierung: |
N |
keine Aliquotierung |
|
Vorzeichen: |
D oder N |
Lohnart ist ein Durchläufer |
|
Exekutionsgruppe: |
U |
Lohnart ist nicht pfändbar |
|
Defaultgültigkeit: |
0 |
Jedes Monat |
|
Betragsteiler: |
91003 |
Bemessung LSt-freie Lohnarten für Vervielfachermethode |
|
Betrags-Bewertungs Art: |
EIN |
Diesen Wert ersetzen Sie später durch eine Formel. |
|
FiBu: |
|
Lohnart wird nicht verbucht. |
|
Kostenrechnung: |
N |
Lohnart fließt nicht in die Kostenrechnung |
Beispiel:

In der Formel VERVIEL2 hinterlegen Sie alle lohnsteuerfreien Lohnarten
aus den letzten 12 Monaten:

MBA504: In dieser Monatsbasis hinterlegen Sie alle lohnsteuerfreien Lohnarten,
wie z.B. Überstundenzuschläge, Aufwandspauschalen § 26 (4) EStG, exklusive
Sonderzahlung. Hinterlegen Sie hier auch die Lohnart Gewerkschaft, damit
diese richtig berücksichtigt wird
DBA3:11504: Hier werden die letzten 11 Monate für die Durchschnitte abgefragt.
Es werden nur mehr die letzten 11 Monate berücksichtigt, weil das Austrittsmonat
das 12. Monat ist. In dieser Durchschnittsbasis 504 hinterlegen Sie die
gleichen Lohnart wie in der Monatsbasis 504.
Anspruch auf freiwillige Abfertigung bedarf einer ausdrücklichen Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Solche sonstige Bezüge, die bei Beendigung des Dienstverhältnisses anfallen,
|
Viertelregelung 1. Satz |
sind mit dem Steuersatz des § 67 Abs. 1 EStG (6%) zu versteuern, soweit sie insgesamt ein Viertel der laufenden Bezüge der letzten zwölf Monate nicht übersteigen. |
|
Zwölftelregelung 2. Satz |
Über das Ausmaß des ersten Satzes hinaus sind freiwillige Abfertigungen bei einer nachgewiesenen Dienstzeit von ... bis zur Höhe von 3 Jahren ... 2/12 5 Jahren ... 3/12 10 Jahren ... 4/12 15 Jahren ... 6/12 20 Jahren ... 9/12 25 Jahren ... 12/12 der laufenden Bezüge der letzten 12 Monate mit dem Steuersatz des § 67 Abs. 1 EStG (6%) zu versteuern. |
|
Tarifregelung |
Soweit die Grenzen des ersten und zweiten Satzes überschritten werden, sind solche Bezüge wie ein laufender Bezug zu versteuern. |
1. Lohnart freiwillige Abfertigung anlegen: Legen Sie die neue Lohnart mit folgenden Werten an:
|
Aliquotierung: |
N |
keine Aliquotierung |
|
Vorzeichen: |
+ |
Bezug |
|
Exekutionsgruppe: |
A |
Beschränkt pfändbare gesetzliche Abfertigung bei vertraglichen Abfertigungen. Freiwillige Abfertigungen ohne vertragliche Bindung sind unpfändbar. |
|
Defaultgültigkeit: |
0 |
Jedes Monat |
|
Betragsteiler: |
42 |
freiwillige Abfertigung |
|
Betrags-Bewertungs Art: |
EIN |
Der Betrag wird eingegeben. |
|
FiBu: |
|
Tragen Sie das Aufwandskonto für die gesetzliche Abfertigung ein. |
|
Kostenrechnung: |
J/S |
J = In die Kostenstellenaufteilung |
Die restlichen Felder füllen Sie nach Bedarf aus und speichern Sie die Lohnart.
Beispiel:

Diese Lohnart versteuert einen Viertel der letzten 12 laufenden Bezüge mit 6% (Satz 1.) Wenn Sie keinen 2. Satz (keine Zwölftelregelung) haben, reicht es wenn Sie nur diese 1. Lohnart eingeben.
2. Für die Berechnung des 2. Satzes legen Sie eine neue Lohnart an, wo Sie den ganzen Betrag (nach Satz 1 und Satz 2), der mit 6% zu versteuern ist, eingeben. Falls gleichzeitig eine gesetzliche Abfertigung bezahlt wird, ziehen Sie im 2. Satz diese ab und geben die Summe des 1. und 2. Satzes bei der Lohnart ein.
Falls der Dienstnehmer keine letzten 12 Bezüge mit LeSalaire abgerechnet hat, ihm aber Vordienstzeiten angerechnet werden, so geben Sie mit dieser Lohnart auch den ganzen Betrag ein, der mit 6% zu versteuern ist.
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Aliquotierung: |
N |
keine Aliquotierung |
|
Vorzeichen: |
D oder N |
Lohnart ist ein Durchläufer |
|
Exekutionsgruppe: |
U |
Lohnart ist nicht pfändbar |
|
Defaultgültigkeit: |
0 |
Jedes Monat |
|
Betragsteiler: |
91001 |
Jahresviertel für SZ auf J/4 |
|
Betrags-Bewertungs Art: |
EIN |
Der Betrag wird eingegeben |
|
FiBu: |
|
Lohnart wird nicht verbucht |
|
Kostenrechnung: |
N |
Lohnart fließt nicht in die Kostenrechnung |
Die restlichen Felder füllen Sie nach Bedarf aus und speichern Sie die Lohnart.
Beispiel:
